Externe Unterstützung

Um unser Ziel zu erreichen, suchten wir nach externer, professioneller Hilfestellung. Wir fanden diese gegen Ende 2017 mit:
Félizitas Dunekamp, welche uns in der Beschaffung des nötigen Startkapitales in Form einer kapitalen Kampagne unterstützt.
Beat Heuberger, der uns mit klaren Strukturen im Projektmanagement begleitet.

Liegenschaft

Um einen geeigneten Ort zu finden, an dem das Sterbehospiz Solothurn realisiert werden kann, haben wir uns verschiedene Liegenschaften angesehen und diese mit Hilfe des zuständigen Departements beurteilt.

Start Fundraising-Strategie

Mit dieser Vorarbeit konnten wir die Weichen stellen, um in diesem Jahr in die operative Phase der Fundraising-Strategie starten zu können. Der Einsatz des gesamten Vorstandes und der Projektleitung wird bei der sogenannten „Mittelakquisition“ gefragt sein.
Ziel ist es, mögliche Gönner von unserem Vorhaben zu überzeugen. Dies erfordert zu Beginn vor allen Dingen Recherchearbeit und eine hohe Anzahl an Kontaktaufnahmen.

Informationskanäle sind wichtig

Da wir grossen Wert auf die ideelle Unterstützung aus der Bevölkerung und unserer Mitglieder legen, sind wir weiterhin bestrebt, auf verschiedenen Wegen – wie z.B. in diversen Medien oder in Form von Anlässen - in der Öffentlichkeit aufzutreten. Unser Ziel ist es, die Tabu-Themen Sterben und Abschied nehmen zur Sprache zu bringen.
Wir freuen uns, dass wir dabei im Rahmen der regionalen und interregionalen Vernetzung auf Unterstützung verschiedener Organisationen, wie z.B. palliative so, zählen können.

Unterstützung durch Beiräte

Um dem immer grösser werdenden Arbeitsanfall gerecht zu werden, konnten wir zwei Persönlichkeiten finden, welche uns als Beiräte unterstützen. Beide sind mit dem Thema Palliative Care vertraut und können uns einerseits mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung, andererseits mit tatkräftiger Unterstützung helfen, die dringend nötigen Aufgaben zu bewältigen.

Ziel im Visier

Der Vorstand schätzt die immense Nachfrage und Beteiligung der Bevölkerung und professioneller Institutionen sehr. Der Masterplan geht aktuell von einem möglichen Betriebsstart im Jahr 2020 aus. Wir hoffen, dieses Ziel realisieren zu können und setzen uns dafür mit all unseren Ressourcen ein.